Interview met doctordoctor v. Lucadou over parapsychologie

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Antiscience
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Interview met doctordoctor v. Lucadou over parapsychologie

Bericht door Antiscience » 14 mar 2006 17:21

Bron :

http://www.pm-magazin.de/de/archiv/pm_heft.asp?id=367

In het oktober nummer een reportage over parapsychologie :


P.M. Magazin 10/2005

P.M. direkt
Sagen Sie mal: Wie stark sind die heimlichen Kräfte der Seele?

Menschen mit paranormalen Fähigkeiten, die kraft ihrer Psyche Bierfässer ins Rollen bringen oder Katastrophen vorausahnen: Sie sind zahlreicher, als wir denken. Kaum einer hat mit so vielen von ihnen gesprochen wie Dr. Dr. Walter von Lucadou. Er gibt P.M.-Autor Wolfgang Gessler erstaunliche Erklärungen für diese Phänomene.

P.M.: Psi-Phänomene ? wem passiert so etwas schon? Das sind doch wohl eher Einzelfälle?

Walter von Lucadou: Da täuschen Sie sich gewaltig! Laut Umfragen haben in Deutschland zwei von drei Menschen schon mal etwas erlebt, was sie sich nicht erklären können, also paranormale Vorfälle. Das ge-hört einfach zum Leben. Viele haben Probleme, solche rätselhaften Erlebnisse zu verarbeiten. Dann wenden sie sich an uns ? per Telefon, Mail, Fax oder persönlich. Wir arbeiten am Limit. Sobald einer von uns den Hörer auflegt, klingelt es sofort wieder.

P.M.: Um was geht es bei solchen Anfragen?

Lucadou: Menschen fühlen sich bisweilen »vom Satan verfolgt« oder »hypnotisch fremdgesteuert«. Wichtig in meiner Beratungstätigkeit sind auch Wahrträume, Spuk, Erscheinungen oder Erdstrahlen. Eltern erkundigen sich besorgt nach okkulten Praktiken oder Sekten, von denen ihre Kinder begeis-tert sind. Häufig geht es außerdem darum, was vermeintliche Hellseher, Magier oder Heiler den Betroffenen geraten haben.

P.M.: Wer wendet sich an Sie? Eher unsichere, labile Menschen?

Lucadou: Im Gegenteil: Leute, die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, robuste Charaktere, Pragmatiker, keine Spinner. Mit Esoterik haben die nichts am Hut. Die sagen mir meist: »Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich es nicht glauben!« Sie sind mit Blick auf Alter, Geschlecht oder Bildung ein ziemlich repräsentativer Querschnitt der deutschen Bevölkerung.

P.M.: Und wie testen Sie, ob hinter den Schilderungen wirklich ein Psi-Phänomen steckt oder andere Ursachen?

Lucadou: Wer sich bei uns meldet, erzählt oft von ziemlich bizarren Erlebnissen. Wir hören aufmerksam zu, suchen aber zunächst immer nach anderen, plausiblen Erklärungen für die behaupteten Phänomene. Die allermeisten Geistergeschichten entpuppen sich nämlich als das Ergebnis von absichtlicher Täuschung oder unbewusster Selbsttäuschung. Ich bin ja nicht nur Psychologe, sondern auch Physiker: Das hilft mir, die meisten Situationen richtig einzuschätzen.

P.M.: Erzählen Sie uns mal einige Spuk-Fälle, die Sie als Physiker auflösen konnten.

Lucadou: Ein Mann berichtete mir, aus seinem Teekessel kämen Stimmen. Ich besuchte ihn und stellte fest, dass in unmittelbarer Umgebung ein starker Mittelwellensender installiert ist. Stellt man nun seinen Teekessel auf die Herdplatte, kann diese Kombination im Strahlungsfeld des Senders wie ein Lautsprecher wirken ? man hört dann aus dem Kessel tatsächlich Stimmen, nämlich das Radioprogramm! Oder die Sache mit den Bildern, die plötzlich scheinbar ohne Ursache an der Wohnungswand hin und her pendelten. Ich sah mich vor Ort um und entdeckte den Grund. Die Bilder hatten Metallrahmen, und hinter der Wand verlief der Fahrstuhlschacht. Wenn der Aufzug nach oben oder unten fuhr, entstand ein starkes Magnetfeld, das durch die Wand auf die Bilderrahmen wirkte: Sie bewegten sich dadurch wie von Geisterhand. Immer wieder hören wir auch von seltsamen Klopfgeräuschen in den Wänden, vor allem frühmorgens. Die Erklärung: Wenn die Zentralheizung an-springt und heißes Wasser zu fließen beginnt, dehnen sich die Heizungsrohre aus ? dann knackt und klopft es.

P.M.: Manchmal klingeln auch die Gläser im Schrank. Ist das Psi?

Lucadou: O nein ? das ist Infraschall. Luftschwingungen von weniger als zehn Hertz ? also im Prinzip enorm tiefe Töne, die wir nicht hören ? lassen Gläser im Regal vibrieren und an-einander stoßen. Infraschall kann zum Beispiel entstehen, wenn Wind die Fensterscheiben in unmerkliche Schwingungen versetzt: Diese Vibrationen werden durch die Luft ins Innere der Wohnung übertragen. Manche Menschen leiden sogar körperlich darunter: wenn der Infraschall die Eigenschwingung von Körperorganen verstärkt.

P.M.: Konnten Sie Spuk auch schon als inszenierten Streich böser Mitmenschen enttarnen?

Lucadou: Natürlich. Die Erklärung für viele Spuk-Phänomene sind Nachbarschaftskonflikte. Sie glauben gar nicht, welche Gemeinheiten sich Leute ausdenken, um anderen übel mitzuspielen. Einige stellen eine Lautsprecherbox direkt an die Wand zur Nachbarwohnung und spielen unheimliche Schmatz- oder Rumpelgeräusche ab. Das Ganze steuern sie dann noch mit einer Zeitschaltuhr, um bei Nachforschungen durch die Polizei sagen zu können: Ich war gar nicht zu Hause, als das passierte.

P.M.: Das heißt, um echten von falschem Spuk zu unterscheiden, recherchieren Sie auch im sozialen Umfeld?

Lucadou: Ja, und dabei stoßen wir bisweilen auf eklatante Fälle von Psychoterror. Etwa wenn dem Nachbarn während seiner Abwesenheit abgeschnittene Katzenschwänze durchs gekippte Fenster in die Wohnung geworfen werden oder ein Schlüsselbund, das ihm gar nicht gehört. Bei seiner Rückkehr glaubt der Betroffene dann schnell an Spuk, wenn nachweislich niemand in der Wohnung war und ein Einbruch auszuschließen ist. Manchmal erinnert solch inszenierter Spuk an Stasi-Methoden in der ehemaligen DDR: Die Agenten drangen in Wohnungen ein und tauschten im Badezimmer die blauen Handtücher gegen rote aus, sonst veränderten sie nichts. Die Bewohner wurden so fast bis zum Wahnsinn getrieben, wenn sie wussten: Ich besitze gar keine roten Handtücher. Was sich Menschen noch so alles einfallen lassen, will ich gar nicht erzählen, denn jede Nachahmung könnte für die Opfer verheerende Folgen haben.

P.M.: Mit inszeniertem Spuk wird ja auch Geld verdient. Konnten Sie schon mal einen dubiosen Trickbetrüger entlarven?

Lucadou: Nicht nur einmal. Unlängst zum Beispiel sollte ich in einer Fernsehshow die scheinbar übernatürlichen Fähigkeiten eines Mannes beurteilen. Er sei, behauptete er, mal vom Blitz getroffen worden und könne seither Glühbirnen in der bloßen Hand zum Leuchten bringen. Die Vorführung klappte tatsächlich, aber in der Werbepause der Sendung sagte ich ihm, dass ich seinen Trick kenne. Er solle den Betrug eingestehen, sonst müsse ich ihn aufdecken. Der Mann bestand jedoch weiter auf seinen paranormalen Fähigkeiten. Als ich ihn dann vor laufender Kamera bat, von dem Teppich, auf dem er stand, herunterzutreten, tat er es nur widerwillig. Ich schlug den Teppich zurück ? darunter lag ein flacher so genannter Teslar-Transformator, dessen hochfrequente Hochspannungs-Impulse den ganzen Körper elektrisch aufladen. Dann leuchtet eine Glühbirne tatsächlich auf, wenn man sie in die Hand nimmt. Den Riesenlacher im Fernsehstudio können Sie sich vorstellen.

P.M.: Und echten Spuk ? gibt?s den überhaupt?

Lucadou: Für die zahllosen Spuk-Fälle, die uns berichtet wurden, gilt: Auch ich konnte noch nie mit dem Fotoapparat festhalten, wie Tassen durch einen Raum schweben. Aber ich war in vielen Wohnungen oder Häusern, aus denen Spuk-Phänomene gemeldet wurden, und habe dort Unerklärliches miterlebt. Zum Beispiel flog einmal ein Stein auf mich zu und landete direkt neben mir. Bis heute ist es mir ein völliges Rätsel, woher er kam ? es war niemand in der Nähe, der ihn hätte werfen können. Aber einen Spuk-Fall seriös zu dokumentieren, also etwa im Bild festzuhalten, ist meines Wissens weltweit noch niemandem gelungen. Die Betroffenen sind bei solchen Erlebnissen oft derart schockiert, dass keiner daran denkt, nach einer Kamera zu suchen. Andererseits konnten wir unseren Ratsuchenden auch noch nie Trickserei nachweisen. Sie macht auch wenig Sinn, denn sie wäre oft mit einem exorbitanten Aufwand verbunden. Nein, da bleibt gelegentlich schon ein unerklärlicher, eben paranormaler Kern übrig.

P.M.: Jetzt sind wir aber auf Beispiele gespannt!

Lucadou: Ein aktueller Fall im süddeutschen Raum: Ein Ehepaar hatte gerade seine Gaststätte renoviert, als der Spuk begann. Es rumpelte in der leeren Gaststube, im Keller rollten Bierfässer umher, obwohl niemand unten war. Vor den Augen entsetzter Gäste, die mir das später berichteten, schwebte ein Tablett mit Biergläsern in der Luft und wurde dann wie von Geisterhand in den Gastraum geschleudert. Die Polizei und Techniker waren vor Ort, Alarmanlagen wurden aufgestellt ? nichts. Es blieb völlig rätselhaft. Dann wurde ich eingeschaltet, sprach lange mit den Eheleuten und merkte bald: Immer wenn es spukte, war die Frau zu Hause, ihr Mann aber nicht ? er arbeitete tagsüber im Nachbardorf. Ich fragte die Ehefrau: Kann es sein, dass Sie mit dem ganzen Spuk Ihren Mann nach Hause holen wollen, damit Sie in der Gaststätte nicht mehr allein sind? Sie gestand ihren Frust und diesen geheimen Wunsch spontan ein. Der Mann kündigte daraufhin seinen Job, half fortan in der Gaststätte, und der Spuk hatte ein Ende. Für die Ehefrau steht im Rückblick bis heute fest: All die rätselhaften Ereignisse waren Aktionen ihres »Hausgeistes«, der ihnen damit den richtigen Weg weisen wollte.

P.M.: Und wenn die Frau das Ganze trickreich eingefädelt hat?

Lucadou: Eben nicht! Das war ihr rein körperlich gar nicht möglich, außerdem war sie definitiv nicht in der Nähe, als diese merkwürdigen Dinge passierten. Und die unbeteiligten Zeugen halte ich für glaubwürdig. Was hätte so eine aufwändige Inszenierung denn bewirken können ? außer dass die schockierten Gäste wegbleiben und der Ruin droht? Das war dann übrigens auch der Fall.

P.M.: Also waren Geister im Haus, und die Frau hatte gar nichts damit zu tun?

Lucadou: Doch, sie war schon daran beteiligt, aber nicht im herkömmlichen Sinn. Hier passierte wohl etwas, was Psychologen als Externalisierung bezeichnen: Hat ein Mensch Probleme in Beruf oder Partnerschaft, fühlt er sich etwa missverstanden, vernachlässigt, so manifestiert sich dieser Psychostress oft in Kopfschmerzen, Magenleiden usw. Wird eine solche psychosomatische Reaktion jedoch aus dem Körper heraus nach außen verlagert, dann kann das zu Spuk-Phänomen führen. Manche Menschen haben diese besondere Veranlagung. Die Wirtsfrau gehört offenbar dazu.

P.M.: Sie meinen, es gibt Menschen, deren Probleme Bierfässer ins Rollen
bringen?

Lucadou: Nun, das ist sehr überspitzt formuliert. Aber hier könnten Zusammenhänge zwischen der Psyche und physikalischen Prozessen eine Rolle spielen, die wir noch nicht verstehen. Eines der dabei auftretenden paranormalen Symptome wäre die Psychokinese: die Fähigkeit eines Menschen, Dinge zu beeinflussen, zu bewegen. Es gibt solche anomalen Effekte, die in Experimenten belegt wurden: Da konnten Leute durch Willensanstrengung das zufällige Aufblinken einer Kontrolllampe beeinflussen.

P.M.: Traumhaft: Man
muss sich etwas nur intensiv genug wünschen, und schon passiert es?

Lucadou: Nein, nicht einfach im kausalen Sinne von Ursache und Wirkung, so nach dem Motto: Ich bediene den Lichtschalter, und die Lampe leuchtet. Es geht hier vielmehr um eine Art Zusammenspiel zwischen der Psyche bestimmter Menschen ? meist kreative, extrovertierte Typen ? und dem Zufall. Die Psyche bewirkt, dass der Zufall sich häuft ? er clustert, sagen die Fachleute.

P.M.: Nun wird?s schwer verständlich!

Lucadou: In der Tat: Paranormale Fähigkeiten zu erklären, klappt nur mithilfe komplizierter Physik. Hierzu wurden das »Modell der pragmatischen Information« und die »Schwache Quantentheorie« entworfen ? anerkannte wissenschaftliche Überlegungen, an denen ich mitgearbeitet habe. Daran ist absolut nichts Geheimnisvolles.

P.M.: Bitte unternehmen Sie einen Erklärungsversuch!

Lucadou: Die zentrale Aussage lautet vereinfacht: Menschen oder Dinge stehen miteinander dann in besonderer Verbindung, wenn sie füreinander irgendwie wichtig, also gegenseitig von Bedeutung sind. Zum Beispiel zwei Menschen, die sich lieben oder hassen, die viel miteinander erlebt haben: Sie fühlen oft, wie es gerade um den anderen bestellt ist. Sie stehen in Verbindung, ohne sich zu sehen, ohne Telefon, Internet oder andere Hilfsmittel. Als Wissenschaftler würde ich formulieren: Die beiden haben gemeinsame psychische Inhalte, also etwa Gedanken, Gefühle oder Eindrücke.

P.M.: Haben Sie Beispiele für diese magische Kommunikation?

Lucadou: Ich weiß von einer Krankenschwester mit solchen Fähigkeiten. Oft passiert es, dass sie an ihren freien Tagen in der Klinik anruft und ihren Kolleginnen sagt: Geht mal in dieses oder jenes Zimmer, dem Patienten dort geht es gerade schlecht. Und tatsächlich, so ist es dann auch. Oder die Schilderungen von Soldatenfrauen aus dem Zweiten Weltkrieg. Plötzlich wurde ihnen übel, oder sie spürten ein Stechen: Sie hatten, wie wir sagen, ein Ankündigungserlebnis. Später erfuhren sie, dass zur gleichen Zeit fern der Heimat ihr geliebter Mann gefallen war. Ein Ankündigungserlebnis ist es auch, wenn wir an jemanden denken, und kurz darauf treffen wir ihn scheinbar zufällig auf der Straße, oder er ruft an.

P.M.: Klappt das nur von Mensch zu Mensch oder auch zwischen Personen und Dingen?

Lucadou: Was ich beschreibe, funktioniert auch zwischen Menschen und Sachen bzw. Situationen. Beim Zöllner zum Beispiel, der 100 Autos passieren lässt und das 101. Fahrzeug kontrolliert ? in dem er versteckte Zigarettenstangen findet. Im Volksmund heißt es: Der hatte den richtigen Riecher. Das physikalische Erklärungsmodell sagt dazu: Dinge, die füreinander Bedeutung haben, der Zöllner und die Schmuggelware, sind in einer eigenen Dimension einander zugeordnet ? einer Dimension, die nicht unseren gängigen Vorstellungen von Raum und Zeit unterliegt. Füreinander bedeutungsvolle Ereignisse haben die Tendenz, gemeinsam aufzutreten, oft auch gleichzeitig. Denken Sie nur an die bekannte Situation: Man sitzt im Büro, und die dringend erwarteten Telefonanrufe bleiben aus. Doch plötzlich klingeln alle Apparate gleichzeitig, und vor der Tür wartet auch noch ein wichtiger Besucher. Das ist kein reiner Zufall mehr, sondern gehorcht einer physikalischen Logik.
Bei der Frau aus dem Wirtshaus treffen sozusagen zwei Effekte zusammen. Sie hat zum einen die Fähigkeit, Probleme nach außen zu verlagern. Zum anderen ist ihre direkte Umgebung, die Gaststube oder der Bierkeller, für sie von großer Bedeutung. Über diese Mechanismen kann es zu einer Art von Zusammenspiel zwischen ihr und den Gegenständen kommen. Zumindest was diesen Fall angeht, würde ich andere, konventionelle Erklärungen ausschließen.

P.M.: Offen gesagt: Für den Laien ist das immer noch schwer nachvollziehbar!

Lucadou: Zur Verdeutlichung hier ein weiterer wahrer Fall aus meiner Praxis: Ein Ehepaar ist im Auto unterwegs, plötzlich überkommt die Frau auf dem Beifahrersitz scheinbar ohne Grund ein starkes Angstgefühl. Sie beschwört ihren Mann, sofort langsamer zu fahren. Dann urplötzlich schießt von rechts aus einem Seitenweg ein Wagen auf die Straße, der zuvor nicht sichtbar war. Die latente Furcht der Frau vor möglichen Unfällen und die Gefährlichkeit der herannahenden Situation wurden also zueinander in Verbindung gesetzt: Sie haben sich gewissermaßen gegenseitig an-gezogen. Ohne die Vorahnung der Frau wäre ein verheerender Zusammenstoß unvermeidlich gewesen. Diese Begabung, aus einem Gefühl heraus auf künftige Ereignisse zu reagieren, sie vorauszuahnen, heißt in der Fachsprache Präkognition.

P.M.: Also gibt es Menschen, die in die Zukunft sehen können?

Lucadou: Nein, so einfach ist das nicht. Solche Personen können ihre besondere Veranlagung oder Disposition nicht bewusst einsetzen, etwa wie ein Talent. So etwas kann auch nicht antrainiert oder erlernt werden. Nur unter bestimmten Bedingungen ? beim beschriebenen Zusammentreffen von gemeinsamen Bedeutungen ? passiert es ihnen einfach. Und in der Regel begreifen sie erst hinterher, was das, was sie zuvor dachten oder träumten, zu bedeuten hatte. Zum Beispiel haben mir Menschen glaubhaft berichtet, sie hätten wenige Tage vor dem 11. September 2001 geträumt, dass Flugzeuge in hohe Wolkenkratzer stürzen. Die Experten bezeichnen dieses Phänomen als Wahrtraum.

P.M.: Sind Menschen mit paranormalen Fähigkeiten eher zu beneiden ? oder
zu bedauern?

Lucadou: Ein echtes Problem. Oft trauen sich Betroffene gar nicht, mit irgendjemandem aus ihrer Umgebung darüber zu sprechen, und kommen deshalb zu uns. Denn mögliche para-normale Erlebnisse und Empfindungen sind in unserer Gesellschaft leider tabu, so wie früher das Thema Sex. Viele befürchten: Die anderen halten mich sicher für verrückt. Wer ein Problem hat, gilt bei uns schnell als psychisch krank. Doch Probleme zu haben, ist absolut normal.

P.M.: Wurden Sie persönlich schon mit einem
Psi-Erlebnis konfrontiert?

Lucadou: O ja! Seit zehn Jahren ist in meinem voll gestopften Büro ein Brief mit wissenschaftlichem Inhalt verschollen. Als ich die Informationen kürzlich dringend brauchte, stellte ich das Zimmer stundenlang auf den Kopf ? umsonst. Die Anschrift der Absenderin stand nur auf dem Kuvert, sodass ich keine Chance hatte, mit ihr in Kontakt zu treten. Ich gab auf. Doch als ich am Abend jenes Tages meinen Briefkasten öffnete, traute ich meinen Augen nicht: ein neues Schreiben von eben jener Dame! Da-rin stand: »Ich weiß nicht, wa-rum ich Ihnen gerade jetzt schreibe. Aber ich habe das Gefühl, es könnte wichtig sein.« Diese Frau hat wohl einfach die Begabung, intuitiv das Richtige zu tun, ohne selbst zu wissen, warum. Die Sache ist für mich nicht konventionell erklärbar. Sie macht mich sprachlos ? auch nach 40 Jahren Beschäftigung mit dem Paranormalen.



Autor(in): Das Interview führte Wolfgang Gessler

Weitere Links
Wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie
http://www.parapsychologische-beratungsstelle.de
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molleboon
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Bericht door molleboon » 14 mar 2006 17:36

Het woord 'paranormale belevenissen' zegt het al, het zijn subjectieve ervaringen van de geest. De mens wordt wel vaker door de eigen psyche voor de gek gehouden.

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Lid geworden op: 13 feb 2006 13:46

Bericht door Antiscience » 14 mar 2006 20:58

an3sdej schreef:Het woord 'paranormale belevenissen' zegt het al, het zijn subjectieve ervaringen van de geest. De mens wordt wel vaker door de eigen psyche voor de gek gehouden.
:?: :?: wat heeft jouw reaktie nou met de inhoud van het interview
met v. Lucadou te doen :?
Koud weer vandaag, hoewel de zon toch volop scheen. :)

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Erik
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Lid geworden op: 02 mar 2005 18:06
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Bericht door Erik » 14 mar 2006 21:19

Antiscience schreef:Koud weer vandaag, hoewel de zon toch volop scheen
Koud is subjectief, mijn jas was toch te dik met dit zonnetje, dus ik kreeg het warm.
De achtste hemel is het atheïstische inzicht dat de werkelijkheid weliswaar hard is maar wel de werkelijkheid en die is zoveel waardevoller dan alle mooie, verzachtende sprookjes bij elkaar. (Gerard)

Geleid wordt enkel hij die zichzelf niet gevonden heeft. (Rereformed)

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collegavanerik
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Lid geworden op: 31 mar 2005 22:59
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Bericht door collegavanerik » 14 mar 2006 22:46

Er was in Utrecht een parapsychologisch instituut (is het er nog steeds?) waar men jarenlang gepoogd heeft Psi te vangen. De enige bewijzen die in een gecontroleerde omgeving gevonden werden, zijn statistische tests met een uiterst marginale uitkomst.

Dat geeft te denken over parapsychologische claims.

En dan is er nog natuurlijk de Randi prijs van een miljoen dollar die nog steeds niet geind is.
Afbeelding Hebr 6:
5 wie het weldadig woord van God en de kracht van de komende wereld ervaren heeft 6 en vervolgens afvallig is geworden, kan onmogelijk een tweede maal worden bekeerd.
Als er een almachtige god bestaat, dan is hij een sadist.

Jessy
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Bericht door Jessy » 15 mar 2006 01:21

Antiscience.

Interessant verhaal Antiscience.

Laat ik voorop stellen dat er fenomenen zijn die nog niet door wetenschappelijk onderzoek zijn vastgelegd.

Echter de oude occultisten konden wel verklaren wat de gebeurtenissen van die wirtsfrou teweegbracht.
Zelf heb ik ook al verscheidene zulke fenomenen gezien,
Moet zeggen door het onderzoek naar het fenomeen zijn ze kort bij de oplossing, als men maar zou willen aannemen dat emoties energieën zijn die daadwerkelijk dingen in je omgeving kunnen laten bewegen, vliegen enz, het heeft te maken inderdaad met het verlangen van de vrouw. Zij werpt als het ware deze energieën uit haar gevoelslichaam als een ongecontroleerd projectiel. Deze verschijnselen ziet men het meest in de buurt van pubers. Wat niet zo vreemd is daar zij gevoelens beginnen te ondergaan die zij van tevoren niet kende.

Deze energieën zijn niet alleen voelbaar maar zelfs zichtbaar voor mensen die deze kunnen waarnemen in weerwil van de ontkennende wetenschap, die dit fenomeen geen bestaanrecht toekent.


Inderdaad moet men eerst uitsluiten of het niet met iets bekends te maken heeft, waar hij dan ook enkele voorbeelden van geeft.

Men denkt inderdaad als men van zulke fenomenen verteld dat men een spinner is, en men wordt niet meer voor vol aangezien. Men zou als men hen die het afkraken zou geloven zichzelf onrecht aandoen. Dan beter verdragen dan jezelf te bedriegen. Immers men moet men in eerste instantie met zichzelf kunnen leven, in weerwil van wat een ander denkt te moeten zeggen over jouw eigen belevingswereld.

Het zal er uiteindelijk wel van komen dat men deze energieën niet meer kan ontkennen.
Eigenlijk is alles opgebouwd uit energie. Ook hetgeen wij als vaste materie waarnemen.
Zie de zin in de onzin en de onzin in de zin.

bad_religion

Bericht door bad_religion » 15 mar 2006 07:28

Jessy schreef:Het zal er uiteindelijk wel van komen dat men deze energieën niet meer kan ontkennen.
Hoeveel verschillende energiën zijn er? :-k

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Lid geworden op: 19 mei 2005 12:53
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Bericht door doctorwho » 15 mar 2006 08:22

Al met al zijn de voorbeelden die Lucadou aandraagt wederom anekdotisch en is er geen sprake van enig bewijs richting psi of Phantomen om over rollende biervaten nog maar te zwijgen alhoewel ze bij onze oosterburen hiermee de nodige ervaring hebben en dan vooral na de Oktoberfeste waar veel deelnemers last krijgen van verstoorde realiteitsinterpretaties. :shock:
Wie atheïsme een geloof noemt kan tot niets bekeerd worden
The person who calls atheism a religion can be converted to nothing

Antiscience
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Lid geworden op: 13 feb 2006 13:46

gecontroleerde omgeving -)

Bericht door Antiscience » 15 mar 2006 09:55

collegavanerik schreef:Er was in Utrecht een parapsychologisch instituut (is het er nog steeds?) waar men jarenlang gepoogd heeft Psi te vangen. De enige bewijzen die in een gecontroleerde omgeving gevonden werden, zijn statistische tests met een uiterst marginale uitkomst.

Dat geeft te denken over parapsychologische claims.

En dan is er nog natuurlijk de Randi prijs van een miljoen dollar die nog steeds niet geind is.
psi-fenomenen gebeuren spontaan. Lucadou bevestigde dit natuurlijk ook.
Spontane psi-fenomenen treden per definitie niet in een gecontroleerde
omgeving op. :twisted:
Mensen kunnen hun bijzondere 'Veranlagung' geen talent niet bewust gebruiken.
Jomanda en Char zijn dus bedriegsters. :lol:
( dus proberen bewust tijdens gecontroleerd onderzoek in te zetten gaat niet :!: )
Kan ook niet getraind of geleerd worden.
Lucadou schreef: Lucadou: Nein, so einfach ist das nicht. Solche Personen können ihre besondere Veranlagung oder Disposition nicht bewusst einsetzen, etwa wie ein Talent. So etwas kann auch nicht antrainiert oder erlernt werden. Nur unter bestimmten Bedingungen – beim beschriebenen Zusammentreffen von gemeinsamen Bedeutungen – passiert es ihnen einfach. Und in der Regel begreifen sie erst hinterher, was das, was sie zuvor dachten oder träumten, zu bedeuten hatte. Zum Beispiel haben mir Menschen glaubhaft berichtet, sie hätten wenige Tage vor dem 11. September 2001 geträumt, dass Flugzeuge in hohe Wolkenkratzer stürzen. Die Experten bezeichnen dieses Phänomen als Wahrtraum.

P.M.: Sind Menschen mit paranormalen Fähigkeiten eher zu beneiden – oder
zu bedauern?

Lucadou: Ein echtes Problem. Oft trauen sich Betroffene gar nicht, mit irgendjemandem aus ihrer Umgebung darüber zu sprechen, und kommen deshalb zu uns. Denn mögliche para-normale Erlebnisse und Empfindungen sind in unserer Gesellschaft leider tabu, so wie früher das Thema Sex. Viele befürchten: Die anderen halten mich sicher für verrückt. Wer ein Problem hat, gilt bei uns schnell als psychisch krank. Doch Probleme zu haben, ist absolut normal.
Laatst gewijzigd door Antiscience op 15 mar 2006 10:16, 5 keer totaal gewijzigd.

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Bericht door chromis » 15 mar 2006 10:01

Als je jezelf of anderen voor de gek houdt, dan gebeurt dat ook in een niet gecontroleerde omgeving.

Vraag maar aan iedere goochelaar.

James Randi heeft zijn interesse niet voor niets.
“But Marge, what if we chose the wrong religion? Each week we just make God madder and madder.” - Homer Simpson.

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Bericht door Antiscience » 16 mar 2006 12:56

chromis schreef:Als je jezelf of anderen voor de gek houdt, dan gebeurt dat ook in een niet gecontroleerde omgeving.

Vraag maar aan iedere goochelaar.

James Randi heeft zijn interesse niet voor niets.
off-topic opmerking van iemand die er niet inhoudelijk op in wil gaan,
of er niet inhoudelijk op in kan gaan.
Randi is een goochelaar, geen wetenschapper die paranormale fenomenen
psychologisch en natuurwetenschappelijk onderzoekt.

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collegavanerik
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Bericht door collegavanerik » 16 mar 2006 13:31

Antiscience schreef:
chromis schreef:Als je jezelf of anderen voor de gek houdt, dan gebeurt dat ook in een niet gecontroleerde omgeving.

Vraag maar aan iedere goochelaar.

James Randi heeft zijn interesse niet voor niets.
off-topic opmerking van iemand die er niet inhoudelijk op in wil gaan,
of er niet inhoudelijk op in kan gaan.
Randi is een goochelaar, geen wetenschapper die paranormale fenomenen
psychologisch en natuurwetenschappelijk onderzoekt.
wat wil je nou? je schrijft zelf eerder dat psi niet te onderzoeken valt omdat het spontaan gebeurt. :D
Afbeelding Hebr 6:
5 wie het weldadig woord van God en de kracht van de komende wereld ervaren heeft 6 en vervolgens afvallig is geworden, kan onmogelijk een tweede maal worden bekeerd.
Als er een almachtige god bestaat, dan is hij een sadist.

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chromis
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Bericht door chromis » 16 mar 2006 13:57

Ongelofelijk, wat een humor! Het is allesbehalve offtopic, Antiscience. Het is vreselijk on-topic, en direkt relevant voor de inhoud van de suggestieve mening die geventileerd wordt in jouw artikel. James Randi is naast goochelaar iemand die echt inzicht heeft van het ontwerpen van een experimentele procedure van parapsychologische experimenten. Vandaar de opmerking: hij weet dondersgoed hoe mensen bedrogen worden, en hoe mensen zich maar al te vaak zelf bedriegen. Vooral in de context van de parapsychologie. Dit is echter relevant voor iedereen die met mensen werken in een empirische setting, daarom is Randi ook een gewild spreker op universiteiten en houdt hij zijn lezingen maar al te vaak voor hooggeschoold publiek die zijn kennis zeer zeker weten te waarderen.

En als je aankomt met claims dat psi zich niet laat observeren (iets waar sommige parapsychologen als Radin het niet met je eens zullen zijn), dan moet je ook niet reppen over natuurkundig onderzoek. Dat is dan ook gelijk niet relevant. Randi is inderdaad geen natuurkundige, maar goochelaars weten juist heel veel over psychologie om daar hele goede uitspraken over te doen.

<edit: mijn ad-hominem als reactie op jouw spelen op de man laat ik maar achterwege, aangezien ik me niet wil verlagen tot dat niveau>
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Antiscience
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Bericht door Antiscience » 16 mar 2006 14:37

chromis schreef:Ongelofelijk, wat een humor! Het is allesbehalve offtopic, Antiscience. Het is vreselijk on-topic, en direkt relevant voor de inhoud van de suggestieve mening die geventileerd wordt in jouw artikel. James Randi is naast goochelaar iemand die echt inzicht heeft van het ontwerpen van een experimentele procedure van parapsychologische experimenten. Vandaar de opmerking: hij weet dondersgoed hoe mensen bedrogen worden, en hoe mensen zich maar al te vaak zelf bedriegen. Vooral in de context van de parapsychologie. Dit is echter relevant voor iedereen die met mensen werken in een empirische setting, daarom is Randi ook een gewild spreker op universiteiten en houdt hij zijn lezingen maar al te vaak voor hooggeschoold publiek die zijn kennis zeer zeker weten te waarderen.

En als je aankomt met claims dat psi zich niet laat observeren (iets waar sommige parapsychologen als Radin het niet met je eens zullen zijn), dan moet je ook niet reppen over natuurkundig onderzoek. Dat is dan ook gelijk niet relevant. Randi is inderdaad geen natuurkundige, maar goochelaars weten juist heel veel over psychologie om daar hele goede uitspraken over te doen.

<edit: mijn ad-hominem als reactie op jouw spelen op de man laat ik maar achterwege, aangezien ik me niet wil verlagen tot dat niveau>
Kijk, je kan er dus wel inhoudelijk op in gaan. :wink:
mensen werken in een empirische setting, daarom is Randi ook een gewild spreker op universiteiten en houdt hij zijn lezingen maar al te vaak voor hooggeschoold publiek :D :D :D die zijn kennis zeer zeker weten te waarderen.

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Bericht door doctorwho » 16 mar 2006 16:18

Is er nu eigenlijk ergens een onderzoek dat aantoond dat er zoiets als paranormaal bestaat?

De gerenommeerde filosoof Mario Bunge (1991) schreef: 'Alle goed opgezette parapsychologische experimenten hebben negatieve resultaten opgeleverd.' Deze uitspraak begint echter steeds meer op vooroordeel te lijken. Wie zich serieus verdiept in het onderzoek dat parapsychologen in de afgelopen tien jaar hebben gepresenteerd, zal zich moeilijk aan de indruk kunnen onttrekken dat zij iets interessants op het spoor zijn. Zo zijn er verscheidene meta-analyses uitgevoerd, waarbij men de resultaten van een verzameling gelijksoortige psi-experimenten bij elkaar optelde, zodat de gemiddelde effectgrootte kon worden berekend (Utts, 1991; Bierman, 1993). Er waren geen aanwijzingen dat de experimenten minder opleverden naarmate ze aan hogere kwaliteitseisen voldeden. Het is echter niet geheel uitgesloten dat men de kwaliteit van de mislukte experimenten heeft onderschat doordat die minder uitvoerig werden gerapporteerd. (bron Skepsis)
Wie atheïsme een geloof noemt kan tot niets bekeerd worden
The person who calls atheism a religion can be converted to nothing

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